Photovoltaikanlagen
Eine Photovoltaikanlage spart Ihnen bares Geld. Nutzen Sie die Kraft der Sonne und vergessen Sie teure Stromkosten. Der Kauf einer Photovoltaikanlage rechnet sich durch die gute Sonneneintrahlung und die hohen Energiepreise bereits nach wenigen Jahren.
Mit einer Solaranlage Geld sparen
Mit einer Solaranlage sparen Sie langfristig Stromkosten und profitieren von einer umweltfreundlichen Energiequelle. Die erzeugte Solarenergie reduziert nicht nur Ihre monatlichen Energiekosten, sondern auch den CO₂-Fußabdruck Ihres Haushalts.
Kostenersparnis
Senken Sie Ihre Stromkosten und machen Sie sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
Umweltschutz
Solarenergie reduziert CO₂-Emissionen und fördert eine nachhaltige Energieversorgung ohne fossile Energieträger.
Wertsteigerung
Durch die Installation einer Solaranlage erhöhen Sie nachhaltig den Wert Ihrer Immobilie bei einem Verkauf.
Unabhängigkeit
Produzieren Sie Ihren eigenen Strom und reduzieren Sie Ihre Abhängigkeit von externen Stromanbietern.
Staatliche Förderung
Profitieren Sie von Zuschüssen und Steuervorteilen für die Installation von Solaranlagen.
Langlebigkeit
Moderne Solaranlagen bieten eine hohe Lebensdauer und zuverlässige Energieproduktion über viele Jahre.
FAQ zu Ihrer Solaranlage
Eine Solaranlage besteht aus Solarmodulen, die Sonnenlicht in Gleichstrom umwandeln. Ein Wechselrichter transformiert diesen in Wechselstrom, der im Haushalt genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden kann.0 Euro.
Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen. Diese Zellen bestehen aus Halbleitermaterialien, die bei Lichteinfall Gleichstrom erzeugen.
Es gibt hauptsächlich zwei Typen: Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung und Solarthermieanlagen zur Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasser.
Die Kosten variieren je nach Größe und Komponenten. Durchschnittlich liegen die Investitionskosten zwischen 1.200 und 1.800 Euro pro installiertem Kilowattpeak (kWp), inklusive Montage.
Ja, es existieren verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, wie z.B. zinsgünstige Kredite der KfW-Bank oder regionale Zuschüsse.
Die Montage dauert in der Regel ein bis drei Tage, abhängig von der Anlagengröße und den örtlichen Gegebenheiten.
Eine Südausrichtung mit einer Neigung von 30 bis 35 Grad gilt als ideal. Doch auch Ost- oder Westausrichtungen können wirtschaftlich sinnvoll sein.
Pro installiertem kWp können in Deutschland jährlich etwa 800 bis 1.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugt werden, abhängig von Standort und Ausrichtung.
Ja, durch steigende Strompreise und den Eigenverbrauch des erzeugten Stroms bleibt eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich attraktiv.
Die meisten Solarmodule haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren und verlieren dabei nur langsam an Leistung.
Monokristalline Module haben einen höheren Wirkungsgrad und sind effizienter bei direkter Sonneneinstrahlung. Polykristalline Module sind günstiger, aber etwas weniger leistungsfähig.
Ja, mit einem Stromspeicher kann überschüssige Energie gespeichert und später genutzt werden, z. B. nachts oder bei schlechtem Wetter.
Die Größe hängt vom Stromverbrauch ab. Für einen 4-Personen-Haushalt reicht meist ein Speicher mit 5–10 kWh Kapazität.
Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch einer PV-Anlage meist zwischen 30 und 40 %. Mit Speicher kann er auf 60–80 % erhöht werden.
Nicht genutzter Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist, wofür eine Einspeisevergütung gezahlt wird.
Grundsätzlich ja, aber für den Anschluss an das Stromnetz ist ein zertifizierter Elektriker erforderlich. Zudem sollte die Montage fachgerecht erfolgen, um Schäden und Ertragsverluste zu vermeiden.
Nein, Photovoltaikanlagen sind weitgehend wartungsfrei. Eine regelmäßige Sichtprüfung und gelegentliche Reinigung reichen meist aus.
Ja, Schatten durch Bäume, Schornsteine oder Gebäude kann die Leistung stark reduzieren. Optimierer oder Mikro-Wechselrichter können die Auswirkungen mindern.
Ja, Solarmodule sind nach Normen (z. B. IEC 61215) getestet und halten Hagel, Wind und Schnee stand.
Je nach Standort, Förderungen und Eigenverbrauch liegt die Amortisationszeit meist zwischen 8 und 15 Jahren.
Pro installiertem kWp werden etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche benötigt. Eine typische 10-kWp-Anlage benötigt also rund 50–70 m².
Ja, auf Flachdächern werden die Module mit speziellen Montagesystemen in einem optimalen Winkel aufgestellt.
Ja, Solarmodule erzeugen auch bei diffusem Licht Strom, jedoch mit geringerer Leistung als bei direkter Sonneneinstrahlung.
Ja, auch in Regionen mit weniger Sonnenschein ist eine PV-Anlage wirtschaftlich, da moderne Module effizient arbeiten und Stromkosten langfristig gesenkt werden.
Ohne Speicher oder Notstromfunktion schaltet sich eine PV-Anlage bei einem Stromausfall aus, da sie mit dem Netz gekoppelt ist. Speicherlösungen mit Notstromfunktion können jedoch weiterhin Strom liefern.
Ja, in Kombination mit einem großen Speicher und einer ausreichend dimensionierten Anlage ist eine autarke Stromversorgung möglich, besonders mit Backup-Systemen.
Ja, für Anlagen bis 30 kWp entfällt seit 2023 die Mehrwertsteuer beim Kauf. Zudem gibt es Abschreibungsmöglichkeiten für Gewerbetreibende.
Ja, jede Photovoltaikanlage muss im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden.
Balkonkraftwerke sind kleine Plug-and-Play-Solaranlagen, die bis zu 800 Watt leisten. Sie senken die Stromkosten, ersetzen aber keine vollwertige PV-Anlage.
Eine moderne PV-Anlage steigert den Wert einer Immobilie, da sie langfristig Energiekosten senkt und das Gebäude nachhaltiger macht.
In den meisten Fällen ist keine Baugenehmigung nötig. Ausnahmen gibt es bei denkmalgeschützten Gebäuden oder speziellen Bebauungsplänen.
Ja, das ist eine sinnvolle Kombination, da die PV-Anlage den Strom für die Wärmepumpe liefert und so Heizkosten spart.
Meist reicht Regen zur Reinigung. Bei starkem Schmutz (z. B. Vogelkot) kann eine sanfte Reinigung mit Wasser und weicher Bürste nötig sein.
Netzgebundene Anlage: Speist Strom ins öffentliche Netz und nutzt Netzstrom als Reserve.
Inselanlage: Funktioniert autark mit Batteriespeicher, ohne Netzanschluss.
Ja, einige Systeme kombinieren Solarmodule und Speichertechnologie, sind aber noch teurer als herkömmliche Lösungen mit separatem Speicher.
Durch Lastmanagement, also den gezielten Einsatz von Geräten wie Waschmaschine oder Wärmepumpe während der Sonnenstunden.
Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und mit der Einspeisevergütung vergütet, oder er wird in einem Speicher zwischengespeichert.
Ja, jedoch muss ein Fachbetrieb prüfen, ob Anpassungen am Sicherungskasten oder Zähler erforderlich sind.
Ja, eine Photovoltaik-Versicherung schützt gegen Schäden durch Wetter, Diebstahl oder technische Defekte. Manche Gebäudeversicherungen decken PV-Anlagen mit ab.
Ja, besonders für Betriebe mit hohem Stromverbrauch am Tag, da die Eigenverbrauchsquote hier besonders hoch ist.
Eine 10-kWp-Anlage spart jährlich etwa 4 bis 5 Tonnen CO₂ ein, je nach Standort und Netzstrommix.
Ja, wenn der Wechselrichter und die Dachfläche es zulassen, können zusätzliche Module oder ein Speicher nachgerüstet werden.
Net-Metering bezeichnet ein Abrechnungssystem, bei dem eingespeister und bezogener Strom miteinander verrechnet werden – in Deutschland jedoch nicht üblich.
Ja, besonders sinnvoll ist dies, wenn die Klimaanlage tagsüber läuft, wenn die Solaranlage den meisten Strom produziert.
Der Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um und ist das zentrale Steuergerät der Anlage.
Eine Ost-West-Anlage fängt morgens und abends mehr Sonne ein, sodass der Stromverbrauch besser über den Tag verteilt wird.
Die meisten Hersteller bieten 20 bis 25 Jahre Leistungsgarantie auf ihre Module.
Ja, einige Anbieter bieten Mietmodelle für PV-Anlagen an – oft mit Wartungsservice, aber langfristig teurer als ein Kauf.
Ja, mit einer Kombination aus Photovoltaik und einer Wärmepumpe oder mit einer Solarthermieanlage kann Poolwasser effizient erwärmt werden.